HOLZER´SCHE PERMAWILDNIS AM KRAMETERHOF
"Die Wildnis-Kultur" des kämpferischen Sepp Holzer, so bezeichnete dies Prof. Bernd Lötsch im Vorwort des Buches "Der Agrar-Rebell"
Fotos: Juni 2001

Wie gesagt: "Wildnis"

Hügelbeete mit Brennessel überwuchert


Ein winziger Ausschnitt der Kulturen am Krameterhof, aufgenommen im Juni 2009
Außer ein paar kleinen Anmerkungen möchte ich mir eine weitere Kommentierung ersparen. Die Bilder sprechen ohnehin für sich












Holzers Grundstück vom Nachbargrundstück aus gesehen:


Besuchern des Krameterhofes wird dieser kleine Fels, an welchem Fusse Sepp Holzer, entgegen seinen Ausführungen, mit viel Aufwand und Energie Tomaten, Zucchini, Paprika und Kürbisse gepflanzt hat, stolz vorgeführt.
Bei Familie Peer in Osttirol gedeihen all diese Früchte, auf 1.400 m Seehöhe, prächtig in deren wunderschönem Bauerngarten, ohne diesen enormen Energieaufwand.


Sepp Holzer erklärt und beschreibt auch immer wieder und allerorts, dass ein Schutz der Bäume einen unnötigen Energieaufwand darstellt und von ihm nicht praktiziert wird. Ausserdem sollten Mauserl, Haserl, Rehlein und Hirsch mitnaschen dürfen. Er würde sich mit den Früchten zuoberst begnügen.
Nachstehender,winziger Teil der ausgestellten, eingebundene Bäume auf seinem Krameterhof, beweisen genau das Gegenteil.





Sepp Holzer schreibt in seinen Buch "Der Agrar-Rebell" (Taschenbuchausgabe auf Seite 323)
"Bei natürlicher Bewirtschaftung könnte meiner Meinung nach weltweit die dreifache Bevölkerungsmenge ernährt werden, ohne Hunger zu leiden. Das wären immerhin 18 Milliarden Menschen.
KÖNNEN SIE DAS GLAUBEN ???
Ja, soferne es sich nicht um die Bewirtschaftung mit Holzer`scher Permakultur handelt !!!!
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