Der Jena-Hof
Holzer`sche Permakultur
im Naturpark Raab

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Auswirkung

 
 
Auswirkung Holzerscher Permakultur
 

Sepp Holzer hat das Naturerlebnisland-Kinderbauernland Holzer/Barrada geplant geschaffen, gestaltet und bepflanzt.

 

Für den 50%igen Anteil des Jena-Hofes am Naturerlebnisland-Kinderbauernland hat Holzer in großem Ausmaß Bäume bestellt und wurden mir diese von Holzer mit

€ 75,00 bis € 214,00 in Rechnung gestellt.

 

Herausgestellt hat sich, dass Sepp Holzer um 50 % mehr Pflanzen in Rechnung stellte, als tatsächlich gepflanzt wurden.

 

Herausgestellt hat sich auch, dass diese Bäume nur einen Wert von € 1,00 bis

€ 25,00 repräsentierten.

 

Aufgrund dieses schlechten Pflanzenmaterials, der unsachgemäßen Pflanzung und der extremen Umbaggerungen mit totaler Humusvernichtung durch Holzer, hat sich der Zustand der Bäume und der winzige Ertrag (nicht ausreichend um 1 Person zu ernähren) zum Vorjahr weiter verschlimmert.

 

Wenn man in seinem Buch "Sepp Holzer`s Permakultur" nachliest muss man erkennen, dass diese unsachgemäße Bepflanzung, die extremen Umbaggerungen, der vernichtende Umgang mit dem Humus, wider seines besseren Wissens von ihm angeordnet und ausgeführt wurden. 

 

Beispiel:

"Es sollten keine großen zusammenhängenden Flächen in einer Vegetationsperiode  umgestaltet werden, da dies die Gefahr von Rutschungen verstärkt. Daher gehe ich bei großflächigen Umgestaltungen schrittweise vor.

Im ersten Jahr werden im unteren, mittleren und oberen Bereich Terrassen angelegt und bepflanzt. Im zweiten Jahr können weitere Terrassen dazwischen angelegt werden, wenn die Sicherheit ….".

 

Holzer hat diese Grundsätze allesamt ignoriert. Gerade wo am "Jena-Hof" aufgrund der Bodenverhältnisse außerordentlich hohe Rutschgefahr bestand.

 

Die Auswirkung seiner Handlungen werden Ihnen nachstehende Fotos

veranschaulichen.

 

Es wird auch veranschaulicht, dass Quitten-, Mispel-, Vogelbeere-, Mehlbeerbäume,

Dirndlstrauch gut zur Schnapsgewinnung, jedoch nicht für ein Kinderbauernland geeignet sind.

Warum diese und warum dazwischen viele Ahornbäume gesetzt wurden, kann nur so erklärt werden - diese wurden von den Baumschulden spottbillig an Holzer abgegeben. 

 

Sepp Holzer führt in seinem Buch "Der Agrarrebell" aus, dass er mit seiner Bewirtschaftungsform die Welt 3 x ernähren könne.

 

Die nachstehenden Fotos werden Ihnen auch das Gegenteil beweisen, sowohl auf dem Jena-Hof als auch auf Holzers Besitz dem "Kochgrund", dem 50%igen Anteil Holzers am Naturerlebnisland-Kinderbauernland.

 

Von rund 1.000 Bäumen haben 29 Bäume Früchte getragen, darunter 7 Apfelbäume und der Rest wie gesagt, Quitten-, Mispel-, Vogelbeer-, Mehlbeerbäume und 

3 x Dirndlstrauch.

Viele der Obstbäume waren mit Uhudler-Weintrauben überrankt, sodass diese Bäume von vornherein keine Chance hatten, Früchte zu tragen und/oder abbrachen. Auch auf Holzers Grundstück ist dieses Phänomen zu sehen.  

Holzer hat diese Uhudler-Weinstücke zu den Obstbäumen gesetzt, damit diese zugleich eine Rankhilfe haben.

Eine neue Holzer Phantasie zur "Symbiose".  

Die negative Auswirkung dürfte ihm nicht bekannt gewesen sein, ansonsten er die Ausführung dieser Symbiose auf seinem Grundstück wohl unterlassen hätte.     

 

Zu den Fotos:

 

Lage rechts und oberhalb des Jena-Hof-Grundstückes mit Bäumen zu je

€ 75,00.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lage links des Jena-Hofes mit 91 gesetzten Bäumen zu je

€ 214,00, wobei viele Bäume abgestorben sind und keiner der überlebenden Bäume jemals getragen hat.

 

 

 

 

 

Eines von Holzers Pflanzensymbiosenexperimenten am Jena-Hof:

Bäume und Sträucher mit Uhudler-Weintraube am Jena-Hof

 

 

 

 

 

            

 

Aber auch auf Holzers "Koch-Grundstück" hat sich seine Pflanzensymbiose nicht bewährt:

 

 

 

 

 

 

Holzers Kochgrund ist mittlerweile total verwildert und alle Wege sind völlig zugewachsen. Einige, wenige Bäume tragen, viele sind abgestorben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 
 

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update: 2012-06-22 17:46:57