Der Jena-Hof
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Lesung in Tamsweg

 
 
Lesung in Tamsweg
 

Am 16. Dezember 2006 habe ich in der Heimat Sepp Holzers eine Lesung aus meinem Buch "Bittere Ernte", Mut zur Wahrheit, ein Frau deckt auf, abgehalten.
Das Bezirksblatt Lungau hat die Lesung angekündigt und darüber berichtet, wofür ich mich auch an dieser Stelle bedanken möchte. Es ist ja nicht so selbstverständlich, da manche Medien sich vor einem Bericht oder auch nur einer Ankündigung noch immer scheuen, wenn es um Holzer geht.
Ich war sehr aufgeregt, denn immerhin habe ich mich in die "Höhle des Löwen" begeben. Umso erfreuter war ich natürlich, dass an die 200 Lungauer meiner Einladung gefolgt sind. Die Stimmung war großartig, die Freude über meinen Auftritt allgemein groß und viele haben sich bedankt, dass es nun endlich jemand wagt, von seinen Erfahrungen mit dem Agrarrebellen zu berichten. Wie schon der Reporter von NEWS berichtete, wollen die meisten mit Holzer nichts zu tun haben und lieber anonym bleiben.
Der allgemeine Tenor: „Man darf sich auf den Holzer nicht einlassen, dann hat man keine Probleme."
Dennoch haben mir viele Teilnehmer ihre Erlebnisse mit Holzer geschildert und mir ihre Unterstützung abgeboten. Ich musste versprechen, noch einmal eine Lesung abzuhalten, da doch mehrere, aufgrund der kurzfristigen Ankündigung und der Weihnachtsfeiern nicht daran teilnehmen konnten.
Ich werde dieser Einladung gerne folgen und rechtzeitig den genauen Termin bekannt geben.
Herr Holzer war selbstverständlich nicht anwesend. Wie bei der Help-TV-Sendung scheute er auch dieses mal die direkte Konfrontation. Er hat gut daran getan. Man hätte ihn sicherlich nicht freundlich aufgenommen.

Die Zeitungsberichte finden Sie hier und hier.

Mein Kommentar zu Holzers Aussagen:
"Er habe ein Gemeinschaftsprojekt mit der Burgenländerin immer abgelehnt und sich bald von ihr distanziert"!
-  Im Oktober 2002 informiert Holzer die Salzburger Nachrichten von seiner Übersiedelung in das Burgenland und     darüber, dass das gemeinsame Projekt mit € 2 Millionen von Bund, Land und EU gefördert (glatt gelogen) wird.
-  Ebenso im Oktober 2002 erwarb Holzer ein an mich angrenzendes, vier Hektar großes Grundstück, als Teil des     gemeinsamen Projektes.
-  Im Februar 2003 – Einreichung des Projektes Naturerlebnislandes/Kinderbauernlandes Holzer/Barrada im    Landwirtschaftsministerium in Wien. Gemeinsam wurden wir - Holzer und ich, bei Hofrat Dr. Mang vorstellig.
- Auch bestätigte Holzer dieses gemeinsame Projekt, als Zeuge vernommen, vor diversen Gerichten, zuletzt im    Dezember 2004.
Distanziert von mir hat sich Holzer erst Ende 2003, als es zu den ersten Rutschungen und Rissen kam, kein Standsicherheitsnachweis für den Teichdamm (aufgrund seiner groben Fehler) erbracht werden konnte und ich misstrauisch geworden, seine Rechnungen überprüfte. Trotzdem bestätigte Holzer, wie gesagt, noch im Dezember 2004 unser gemeinsames Projekt.

"Was Barrada über die Medien und jetzt über ihr Buch macht, ist eine Schmutzkübelkampagne und nichts anderes!"
Als Schmutzkübelkampagne ist Holzers Vorgehensweise zu bezeichnen.
- Falschinformationen an das hiesige Bezirksblatt über mehrere Monate.
- Nachbarn gegen mich aufhetzen.
- Schautafel auf meines Nachbarn und auf seinem Grundstück aufstellen. Inhalt der Schautafeln die Artikel des    Bezirksblattes, Holzers Stellungnahme an Help-TV, diverse Zeitungsartikel Holzer`scher Journalistenfreunde. Ein    Schreiben, unterfertigt von seinem Arbeiter, in welchem mir sogar Mordabsichten unterstellt werden.
- Falschaussagen vor Gerichten, Verleumdungen und üble Nachreden gegenüber diversen Medien.
- Drohungen, mich in das Gefängnis zu bringen und Aussagen, mich in das Gefängnis gebracht zu haben.
Wäre mein Buch und meine Homepage eine Schmutzkübelkampagne, hätte mich Holzer schon längst geklagt!
Man kennt doch seine "Klagswut". Ich berichte lediglich Tatsachen!

"Dreißig Hektar Wasserflächen soll er in Spanien geschaffen haben!":
Vielleicht ist es ja so, dass er aus seinen vielen gemachten Fehlern gelernt hat, obwohl ich mir das nicht vorstellen kann.
Wenn dem so ist, hat er sich seine Erkenntnisse teuer bezahlen lassen und eine breite Spur von Vernichtung hinter sich gelassen.
Wo kann sich ein Architekt, Berater, Planer, Wirtschaftsberater (als all das bezeichnet er sich selbst, obwohl er über keinerlei Ausbildung dazu verfügt und sich sein Wissen ausschließlich autodidakt erwarb, wie er wiederum selbst bestätigt) erlauben, nicht funktionierende, oder dem Untergang geweihte Projekte zu hinterlassen? 

    

 
 

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update: 2012-06-22 17:46:57