Der Jena-Hof
Holzer`sche Permakultur
im Naturpark Raab

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Meine Erfahrungen mit dem Agrarrebellen Sepp Holzer

 

 
Meine Erfahrungen mit dem Agrarrebellen Sepp Holzer

 
 
SACHVERHALTSDARSTELLUNG
 

 

 

Im letzten Kapitel meines Buches "Bittere Ernte" schreibe ich: "Ich weiß nicht, wovon ich in Zukunft leben werde. Mein Haus und meinen Hof werde ich wohl verkaufen müssen. Alles, was mir bleibt, ist eine bittere Ernte".

Damals ahnte ich nicht, wie schlimm alles wirklich kommen würde.

In der Zwischenzeit hat Holzer erreicht, was er mit seinen Angriffen gegen mich erreichen wollte: Ich bin in Konkurs. Holzer nützte das, um ein Anbot über mein Haus und meine Liegenschaft abzugeben. Daran fühlt er sich nun nicht mehr gebunden. Vielleicht geht es doch noch billiger? Wieder müssen die Gerichte aktiv werden.

Ich besitze nichts mehr. Aber Holzer versucht sich als "Opfer" darzustellen. Er spricht von Personenvernichtungskampange, von Verleumdung, von haltslosen Behauptungen gegen ihn. Verzweifelte Ablenkungsversuche von seinen Machenschaften? Leider glauben noch immer einige seiner Anhänger seinen Darstellungen. 

Ich habe alles durch Holzer verloren, auch meinen guten unbescholtenen Ruf. 

An meiner Verurteilung ist Holzer massiv beteiligt. Im Jänner 2003 wurde ich wegen Brandstiftung als Bestimmungstäterin, sowie des schweren Betruges angeklagt und nach etwa zweieinhalb Jahren, freigesprochen Der zuständige Richter schenkte Holzers Aussagen keinen Glauben und machte Holzer auf die Konsequenzen unrichtiger Aussagen aufmerksam. In der Urteilsausfertigung wurden Holzers Aussagen nicht einmal erwähnt. Über das hiesige Bezirksblatt liess sich Holzer 2004 als Zeuge am Landesgericht Leoben einschleusen.  Der Staatsanwalt legte gegen das Urteil Nichtigkeitsbeschwerde ein. Es kam zu einem zweiten Rechtsgang. Holzer bekam erneut Gelegenheit zu falschen Anschuldigungen. Nach rund drei Monaten, ohne Anhörung der Entlastungszeugen aus dem ersten Rechtsgang, wurde ich zu meinem großen Entsetzen und völlig überraschend für schuldig erklärt. 

Seither arbeitet Holzer gezielt und wirkungsvoll an meiner totalen Vernichtung. 

Dass ich überhaupt angeklagt wurde, liegt an meinem Ex-Gatten, Friedrich Csörgits, welcher Anzeige gegen mich erstattete. Er konnte es nicht ertragen, dass ich im Frühjahr 2002, zu Beginn Holzers Arbeiten am Jena-Hof, die Scheidung von ihm einreichte. Zum Zeitpunkt des Brandgeschehens 1999 kannte ich weder Herrn Holzer noch Herrn Csörgits. (Holzer habe ich um diesen Zeitpunkt lediglich auf einer Führung erlebt). Trotzdem wurden die beiden (seit 2004 miteinander Befreundeten) im Verfahren als Hauptbelastungszeugen geführt. 

Ich sollte mich damit abfinden, wurde mir kürzlich vermittelt, denn immerhin habe ich es meiner "eigenen Dummheit" zu verdanken, dass ich auf Sepp Holzer "hereingefallen" bin. 

Auch wenn ich zugegebenermaßen "dumm" war, Sepp Holzer und seinen salbungsvollen Aussagen - wie er diese auch in seinen diveresen Büchern zum Ausdruck bringt - Glauben zu schenken und mein gesamtes Vermögen zu investieren, rechtfertigt dies nicht meine totale Vernichtung durch Sepp Holzer.    

Vor rund zwei Jahren begann Sepp Holzer Teilnehmer meines Jena-Hof-Forums wegen der Kritik an seiner Person, zu verklagen. Ich wurde als Beitragstäterin mitangeklagt. Alle Beschuldigten wurden inzwischen freigesprochen und die Urteile in letzter Instanz bestätigt. Über mein Urteil befindet noch das Oberlandesgericht Wien. 

Ich habe Holzers Worten und Ausführungen Glauben geschenkt. Deswegen habe ich mich sehr geschämt und wollte dieser Auseinandersetzung aus dem Wege gehen. Daher bot ich Holzer im August 2004 meinen Jena-Hof um € 654.000,-- an, obwohl ich bereits € 1.000.000,-- investiert hatte. Er ist nicht darauf eingegangen. Deswegen musste ich die Schadenersatzklage in Salzburg einreichen und mein Recht auf diesem Weg suchen. 

Meine Homepage dient der Suche nach der Wahrheit und soll warnen. Die nachstehende Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft veröffentliche ich, um Holzers Einstellung zur Wahrheit deutlich zu machen. 

Holzer hat kein Problem, Lügen und Falschaussagen auch vor Gericht zu tätigen. Diese Sachverhaltsdarstellung soll das beweisen. Ich hoffe, dass damit auch meine Verurteilung neu aufgerollt werden kann.     

Wenn Holzer mich wegen dieser Veröffentlichung wiederum verklagt, bekäme ich damit die Gelegenheit, vieles noch nicht Angesprochene und Ausjudizierte zu erörtern und weitere Beweise vorzulegen.

                                                                      

 



 
 

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update: 2010-06-29 16:19:46