Immer wieder bin ich zutiefst erschüttert wenn ich sehe, was mit meinem wunderschönen Land geschehen.ist. Manchmal möchte ich mein Haus gar nicht verlassen, um nichts sehen zu müssen. Gott sei Dank kann ich manchmal wegfahren, da mich meine Tochter Mona und meine Schwester Anna vertreten. Ich glaube ich hätte es sonst nicht bis hierher geschafft.
So sah es am Jena-Hof aus, bevor Sepp Holzer seine Permakultur anlegte

Der Hausgarten, die Laube mit zwei herrlich tragenden Isabella - Uhudlerstöcken und Kompostplatz wurden von ihm entfernt
Zufahrt zum Haus - vor Holzer Grundstück oberhalb des Hauses - vor Holzer 
nach Holzer nach Holzer
Der untere Teil des Kriechhanges bevor Holzer "Hand anlegte"

nach "Handanlegung"
Wie auf dem ganzen Gelände wurde auch hier der Humus nicht abgezogen, sondern tief eingegraben und der schwere Lehmboden um- und aufgeschüttet. Damm, Terrassen und Hochbeete sind zusammengerutscht und eingebrochen.
Der mittlere Teil des Kriechhanges..... vorher

........ nachher

Der obere Teil des Kriechhanges...vorher
........ nachher

Teil des Waldes....... vorher
...............nachher

Teil des Fichtenwaldes.... vor Holzer

nach Holzer
Der kleine Fichtenwald wurde mit über 200 Bäumen und Pflanzen nach Holzer`s Methode "renaturiert". Über 200 Bäume und Pflanzen ließ Holzer in den dichten Fichtenwald setzen. Neben den schnell wachsenden Fichten haben diese Bäume keine Chance und/oder wurden von den Schweinen ausgegraben. Auch der Boden ist für diese Bäume nicht geeignet.
Einer der Grundsätze von Permakultur ist; die natürlichen Ressourcen zu nutzen!!! Hier wurde alles niedergemacht! Im schweren "humusbefreitem" Lehmboden verkommen sogar die Lupinen. An den meisten Stellen auch die Topinampur. Nun höre ich immer wieder aus Holzer`s Mund oder aus seiner Feder, dass man sich Permakultur (Holzer`sche?) nicht einfach hinstellen lassen darf. Was hat er dann hier gemacht ? Und nicht nur hier !
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